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Integrated Zero Defect Manufacturing Solution for High Value Adding Multi-Stage Manufacturing Systems

Philipp Tempel

Inhalt wurde maschinell aus dem Englischen übersetzt.

Fortschrittliche Fertigungsunternehmen stehen vor der Herausforderung, Qualitätsziele für ihre Produkte zu erreichen und zugleich Ressourceneinsatz und Abfall zu minimieren. Die defektfreie Fertigung (Zero Defect Manufacturing, ZDM) ist ein zeitgemäßes Paradigma, das über herkömmliche Six-Sigma-Ansätze hinausgeht — gerade in den technologieintensiven und strategisch bedeutsamen Fertigungsbranchen Europas. Der Erfolg von ZDM in der Industrie hängt jedoch davon ab, dass innovative Methoden zur Fehlerbeherrschung und -regelung übernommen und modernste Technologien zur Inline-Prüfung eingesetzt werden. Hinzu kommt, dass die Einbindung von Wissensmanagement und IKT-Werkzeugen für intelligente und nachhaltige Entscheidungen unerlässlich ist. Um diesen Bedarf zu decken, will das EU-geförderte Projekt ForZDM Werkzeuge entwickeln und demonstrieren, die eine rasche Einführung von ZDM-Lösungen in der Fertigung erleichtern.

Zielsetzung

Fertigungsunternehmen stehen fortwährend vor der Herausforderung, ihre Prozesse und Anlagen so zu betreiben, dass die geforderten Stückzahlen hochwertiger und zunehmend komplexer Produkte bei begrenztem Ressourceneinsatz und geringem Abfall erreicht werden. „Zero Defect Manufacturing" (ZDM) ist ein junges Paradigma, das in technologieintensiven und strategischen europäischen Fertigungsbranchen mit neuen wissensbasierten Ansätzen über herkömmliche Six-Sigma-Verfahren hinausgehen will. Das ZDM-Paradigma ist von zentraler Bedeutung, um Qualitätsziele in der fortschrittlichen Fertigung zu steuern. Seine Umsetzung in der Industrie erfordert innovative Methoden zur Fehlerbeherrschung und -regelung, neuartige Technologien zur Inline-Prüfung sowie die Integration von Wissensmanagement und IKT-Werkzeugen für intelligente und nachhaltige Entscheidungen in komplexen industriellen Szenarien — all das ist am Markt nicht verfügbar. Ziel des Projekts ForZDM ist es, Werkzeuge zu entwickeln und zu demonstrieren, die die schnelle Einführung von ZDM-Lösungen in der Industrie unterstützen und den Entwurf wettbewerbsfähigerer und robusterer mehrstufiger Fertigungssysteme ermöglichen. Der vorgeschlagene ZDM-Ansatz beruht auf der kombinierten Anwendung neuer wissensbasierter Lösungen zur Datenerfassung und Ursachenanalyse, um die Entstehung von Defekten zu verringern, sowie neuer Lösungen zur Online-Fehlerbeherrschung und verbesserten Rückverfolgbarkeit, um die Fortpflanzung von Defekten über die Stufen der Produktionslinie hinweg einzudämmen. Erreicht wird dies durch die geeignete Integration innovativer Schlüsseltechnologien wie cyber-physischer Systeme, selektiver Prüfung, fortgeschrittener Analytik sowie integrierter Prozess- und Teilefluss-Regelung.

Partner

  • ENKI S.R.L.
  • Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles SA
  • GKN Aerospace Norway AS
  • ABF-Industrielle Automation GmbH
  • Fundacion Tecnalia Research & Innovation
  • Ideko S Coop
  • Montronix GmBH
  • Marposs Societa Per Azioni
  • Enginsoft Nordic AB
  • NXTControl GmBH
  • Universität Stuttgart
  • MASMEC SpA

Meine Beiträge

  • Entwicklung eines parametrischen Modells einer Rotorwelle und eines Stream-of-Variation-Modells des Fertigungssystems;
  • Implementierung von lernbasierten Kompensationsstrategien für die nachgelagerte Fehlerkompensation mit pytorch;