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Part Variation Modeling to Avoid Scrap Parts in Multi-stage Production Systems

Florian Eger, Sebastian Oechsle, Colin Reiff, Maria Chiara Magnanini, Philipp Tempel, Armin Lechler, Alexander Verl und Marcello Colledani

Procedia CIRP, 107, pp. 851–856 01/2022Zeitschriftenartikel

Inhalt wurde maschinell aus dem Englischen übersetzt.

Abstract

Fertigungssysteme für heutige Produkte sind komplexe Systeme, die eine Vielzahl unterschiedlicher Prozesse erfordern, um alle notwendigen Bauteilmerkmale herstellen zu können. Das gilt auch für die Produktion rotierender Bauteile, deren Nachfrage nicht zuletzt durch das Wachstum im Mobilitätssektor gestiegen ist. Wie in nahezu jedem Fertigungsprozess können qualitätsmindernde Defekte durch Abweichungen entstehen, etwa durch Werkzeugverschleiß, der sich nicht immer vermeiden lässt. Abweichungen, die sich aus vorangegangenen Prozessschritten angesammelt haben, können überlagerte Defekte hervorrufen. Daraus ergeben sich komplexe Zusammenhänge zwischen Qualitätsmängeln am Endprodukt und den zahlreichen Parametern der Fertigungsprozesse. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, muss die Produktion so optimiert werden, dass Defekte, ihre Abhängigkeiten und ihre Variationsmuster möglichst früh erkannt werden. Der Beitrag stellt einen Ansatz zur Identifikation und Modellierung von Teilevariationen in mehrstufigen Produktionssystemen vor. Anschließend kann auf Basis einer erkannten Abweichung frühzeitig im Fertigungsprozess eine nachgelagerte Kompensationsstrategie vorgeschlagen werden, die die Fähigkeiten des Gesamtsystems nutzt, um Ausschuss grundlegend zu vermeiden.

Projekt